Mobilität und Metall

(Kategorie: Metallwerkstatt)

31.Aug, 2010

Präsentation Mobilität und Metall

Dozenten: Herr Beier, Herr Plaumann, Herr Redlich

Aufgabe: Präsentation der Semesterarbeiten aus Lernfeld 3; Banner im Format 3000×1000 mm (hxb)

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Aufgabenstellung: Konzipiere ein bewegliches Objekt, welches zum Thema Mobilität passt.

Konzept

In diesem Semester bekamen wir eine Aufgabe zum Thema Moblität, die später in der Metallwerkstatt bei der Niles AW GmbH umgesetzt werden sollte.

Als Erstes haben wir uns zusammengesetzt und passend zum Thema nach Ideen gesucht, die sich realisieren lassen würden.  Durch dieses Brainstorming enstanden mehrere verschiedene Konzeptideen, die in weiteren Arbeitsschritten weiterentwickelt werden sollten.

Meine Idee war ein kleines Gefährt zu bauen, welches mithilfe von einem kleinem Elektromotor und dazu Solarzellen fahren sollte.  Daraus entwickelte sich ein ellipsenförmiges Vehikel, welches wiederum Vorbild für das letzten Endes ausgewählte Konzept war.

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IMG_6507 web Konzeption Fahrzeugstudie


Nach mehrfacher Übererarbeitung, entschloss ich mich für diese Idee, da sie aufgrund des recht einfachen Grundaufbaus auch in der Werkstatt eigentlich leicht umzusetzen sei. Dies konnte ich leider nicht ausprobieren, da unsere Zeit in der Metallwerkstatt sehr begrenzt war und nur für die Grundlagen reichte.

Das Modell besteht aus einem ca. 30 cm langem und ca. 10 cm hohem Grundkörper, dessen Seiten, Räder und Achsen in einem 45-Grad Winkel zur Körperunterkante stehen.
Da Reifen normalerweise in einem 90-Grad Winkel stehen, müssen die Räder konisch zusammenlaufen, da ansonsten nicht genügend Grip vorhanden ist, um die Räder stabil zu halten.
Durch eingebaute Federn vor den Achsen wird sichergestellt, dass diese die erhöhte Belastung durch den 45-Grad Winkel absorbieren und somit stabil bleiben.

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Aufgabenstellung: Bau von diversen Metallerzeugnissen und Umsetzung.


Als wir in die Metallwerkstatt kamen, war der Großteil in Bezug auf Metallverarbeitung sehr unerfahren, was sich durch einige Übungsaufgaben verbesserte.
Dafür mussten wir erst einmal lernen, wie man theoretisch mit Metall richtig umgeht, also die wichtigsten Verarbeitungsmethoden.
Nach der Theorie ging es an die praktischen Übungen, wie z.B das Anzeichnen und Ankörnen. Diese gehören mit zu den wichtigsten Grundlagen der Metallverarbeitung.

Werkzeugkiste

Nach den vorbereiteten Übungen ging es an die richtigen Werkstücke: wir sollten eine Werkzeugkiste aus Blech und eine Eisenbahn aus Stahl bauen.

Die Werkzeugkiste sollte aus titanverzinktem Blech in einer Stärke von 2mm gebaut werden. Dafür schnitten wir Stücke in der richtigen Größen vor, die anschließend gebogen, gebohrt und/oder gestanzt wurden und befestigten diese danach.
Zur Stabilität verwendeten wir überall, ausgenommen des Griffes, Nieten, da diese für den Verwendungszweck besser geeignet waren, als Schrauben. Das Einlegefach wurde gelötet.

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Unbenannt-klein web Eisenbahn


Für die Eisenbahn sollten wir diverse Stahlelemente bearbeiten und verbinden.
Dafür mussten wir einen Stahlstab zurechtsägen, mehrere Innen- und Aussengewinde drehen und diese passgenau zusammenführen, was nicht immer gleich gelang. Die einzigen Teile der Bahn, die nicht verschraubt wurden, sind die 4 Puffer, die mithilfe eines 2-Komponentenklebers in den – im Grundkörper vorgebohrten – Löchern befestigt wurden.

Download:PDF Präsentation

Bei Fragen/Anregungen: s.schiwonhhs09@best-sabel.de

Mit freundlichen Grüßen, Sascha Schiwon


Author: Sascha_S - verfasst am 31. August 2010.
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