Schattierungen und Schattenwurf



Schattierungen und Schattenwurf

(Anleitung zum perspektivischen Schatten)

Man setzt seine Lichtquelle an einen beliebigen
Punkt (Siehe Ab. 1). Nun zieht mein zwei Flucht-
linien. Eine Linie geht von der Lichtquelle im 90° Winkel zum Boden.

Dies ist der Schattenpunkt. Die andere Linie führt von der
Lichtquelle zu dem Eckpunkt des Objektes, wo
der Schatten geworfen werden soll.

Das Ergebnis ist ein Dreieck mit einen rechten
Winkel, wobei zwei Fluchtlinien von der Lichtquelle
wegführen. Die dem Licht nicht zugewandte Seite des Objekts in Dreieckform wird nun mit Schatten gefüllt. Fertig ist der Schatten für ein beliebiges Objekt.

2D Schattenwurf







Schattenwurf beim 3D-Objekt

Bei einen dreidimensionalen Objekt ist das
Prinzip dasselbe. Diesmal verbindet man alle
oberen Eckpunkte des Objektes  mit der Licht-
quelle (siehe Abb. 2). Das gleiche macht man
vom Schattenpunkt zu den unteren Ecken des
Objektes. Nun bekommt man ein Feld. Dieses wird
mit Schatten gefüllt. Dabei sollte man darauf
achten, dass die Lichtquelle einen nicht zu weiten
Schatten wirft (siehe Abb. 4). Zusätzlich kann
man die Flächen mit Zahlen markieren. Je höher
die Zahl, desto stärker die Schattierung, wobei
man beachten sollte, den Schatten gleichmäßig
zu setzen und den Körper perspektivisch richtig
zu zeichnen.

Um die Schatten zu gestalten, empfehlen sich
Markerstifte in verschiedenen Grautönen. Zur
Schattierung verwendet man Töne von Weiß,
Grau bis hin zu Schwarz.


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Author: Justin Siemt
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